Elasticsearch-Backup mit elasticdump

Seit einiger Zeit nun betreibe ich schon eine Bloonix-Instanz, um die Server meiner Kunden ordentlich überwachen zu können.

Die Sicherung dieses Monitoring-Servers ist eigentlich relativ einfach, sind es doch nur ein paar Konfigurationsdateien und eine MySQL-Datenbank – ach… und die Performance-Daten im Elasticsearch…

Ich habe mich relativ schwer damit getan, die Elasticsearch-Instanz ordentlich zu sichern, bin aber endlich auf eine praktikable Lösung gestolpert, die ich heute vorstellen möchte: elasticdump!

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Hetzner Storage-Box als Proxmox-Storage nutzen

Ich nutze ja, wir man an den Tutorials hier merkt, ganz gerne die Hetzner-Server in Verbindung mit Proxmox.

Leider ging mir auf einer meiner Maschinen langsam der Speicherplatz aus, weshalb ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie ich das Problem am einfachsten löse, ohne einen neuen Server oder das – allseits unbeliebte – Flexi-Pack zu buchen.

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Hetzner und Proxmox: pfSense als Gateway

Ich nutze, wie viele meiner Leser wissen, einige Hetzner-Server im Zusammenspiel mit der Virtualisierungslösung Proxmox.

Um das Setup ein bisschen sicherer zu gestalten und nicht auf die Hetzner-Firewall angewiesen zu sein, habe ich mich vor kurzem darum gekümmert, meine virtuellen Maschinen hinter einer pfSense-VM abzuschirmen. Die Netzwerkkonfiguration war dabei nicht ganz trivial und daher möchte ich meinen Lesern einen kleinen Einblick geben.

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Migration: OpenVZ zu LXC

Quelle: Linux Containers

Ich habe aktuell noch zwei Kunden, deren Systeme auf der OpenVZ-Virtualisierung aufbauen. Prinzipiell ist die Nutzung von OpenVZ auch kein Problem, dennoch gibt es hier und da ein paar Problemchen und Einschränkungen, die nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entsprechen.

Nachdem ich inzwischen bereits zwei Migrationen von OpenVZ zu LXC hinter mir habe, möchte ich kurz erläutern, wie man den Wechsel am Besten durchführt.

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Accelerated Mobile Pages aktiviert

Ab heute sind die von mir veröffentlichen Beiträge auch konform zum AMP-Projekt.

Die Umsetzung war sehr simpel, dennoch möchte ich eine kurze Anleitung schreiben – vielleicht hilft sie ja dem ein oder anderen weiter.

Was ist eigentlich „AMP“?

Die Abkürzung AMP steht für „Accelerated Mobile Pages“. Die Website des Projekts schreibt über sich selbst:

AMP ist eine Methode, Webseiten für statische Inhalte zu erstellen, die schnell dargestellt werden.

Viel mehr ist es auch in der Tat nicht. Der User hat auf mobilen Geräten den Vorteil, dass sich Webseiten, die AMP aktiviert haben, wesentlich schneller aufbauen, als „klassische“ Webseiten – natürlich bedeutet das auch gleichzeitig, dass weniger Daten übertragen werden müssen, was das Datenvolumen schont.

Nutzung von AMP mit WordPress

Automaticc, die Firma hinter WordPress, hat auch ein AMP-Plugin veröffentlicht. Dieses Plugin ist kostenfrei und aktiviert schnell und simpel auf der eigenen Website die AMP-Struktur. Mit diesem Plugin hat die Aktivierung von AMP nicht mal eine Minute gedauert, perfekt.

Zusätzlich habe ich, als SEO Framework-Premium-User, auch noch die AMP-Extension des Frameworks aktiviert. Diese Extension bindet das SEO Framework an das vorher installierte AMP-Plugin an, sodass alle Daten korrekt übernommen werden.

Validierung

Google bietet ein Tool zur Validierung der eigenen AMP-Umgebung an. Hier muss man nur die AMP-URL eines Artikels angeben und sieht sofort, ob es Probleme gibt. Die URL ist sehr einfach zu merken, denn man muss nur /amp/ ans Ende einer Artikel-URL anhängen – Beispiel: https://dominicpratt.de/seo-daten-aus-wpseo-exportieren/amp/