Hetzner & Proxmox: Netzwerkkonfiguration

proxmox_logo_standard_hex_400pxWie bereits bekannt, nutze ich für mich und meine Kunden ein Proxmox-Setup auf Servern des deutschen Hosters Hetzner. Der Wiki-Artikel zur Proxmox-Konfiguration ist leider offenbar nicht wirklich aktuell oder einfach zu verstehen…

Oft wurde die Bitte unter meinen Lesern laut, dass ich doch mal die grundlegende Netzwerkkonfiguration in einen Artikel gießen soll: gesagt, getan – hier ist der Artikel!

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ISPProtect Web Scanner – „Virenscanner“ für Webserver

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Security auf Webservern ist auch bei meinen Kunden ein immer wichtiger werdendes Thema.

Mit der stetig wachsenden Zahl an Sicherheitslücken in Web-Applikationen ist es umso wichtiger, auch die Content Management-Systeme und ihre Plugins aktuell zu halten.

Was aber tun, wenn man keinen Zugriff auf die Systeme der Kunden hat und nur via SSH auf dem Server arbeitet? Hier kommt der ISPProtect Web Scanner ins Spiel!

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WordPress absichern durch .htaccess

Das allseits beliebte Content Management-System WordPress ist inzwischen auch ein beliebtes Angriffsziel für Hacker geworden.

Abseits der allseits bekannten Strategie, alle Plugins, Themes und WordPress selbst aktuell zu halten, gibt es aber auch noch andere Wege, um es den bösen Buben ein bisschen schwerer zu machen.

Mit wenigen Regeln in der .htaccess-Datei, die so ziemlich jeder Webhostinganbieter unterstützt, darf man sich guten Gewissens sicherer im Internet fühlen. Diese Regeln findet man sogar im WordPress-Codex.

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Debian Stretch & vim

Ich bin leidenschaftlicher Nutzer von vim und kann damit ganz wunderbar arbeiten.

Seit dem Upgrade auf Debian Stretch – und damit auch vim in Version 8 – nervte mich allerdings das neue Standardverhalten von vim unendlich: die Maus wird nun erkannt und auch genutzt, das heißt, man kann Text nicht mehr „richtig“ mit der Maus kopieren und einfügen, sondern muss immer darauf achten, wo der Cursor sich nach dem Klick gerade befindet.

Außerdem wurde das Verhalten eingeführt, dass beim Einfügen von Codeblöcken mit Kommentaren automatisch kommentiert werden. Das resultiert in völlig falschen Kommentarzeichen und Einrückungen, sodass meist der Code überhaupt nicht mehr funktioniert.

Nach langer Suche bin ich dann zu einer Lösung gekommen, die ich auf alle meine Server ausrollen konnte: eine leere ~/.vimrc erstellen. Ja, richtig gelesen – es reicht völlig, einfach eine leere .vimrc in seinem Profilordner zu erstellen, um die Defaults zu überschreiben.

Leider geht damit aber auch z.B. das Syntax Highlighting flöten, sodass meine .vimrc inzwischen so aussieht:

So habe ich einerseits das nervige Verhalten ab- und andererseits das Syntax-Highlighting wieder angeschaltet. So gefällt mir vim wieder… zum Glück.