Accelerated Mobile Pages aktiviert

Ab heute sind die von mir veröffentlichen Beiträge auch konform zum AMP-Projekt.

Die Umsetzung war sehr simpel, dennoch möchte ich eine kurze Anleitung schreiben – vielleicht hilft sie ja dem ein oder anderen weiter.

Was ist eigentlich „AMP“?

Die Abkürzung AMP steht für „Accelerated Mobile Pages“. Die Website des Projekts schreibt über sich selbst:

AMP ist eine Methode, Webseiten für statische Inhalte zu erstellen, die schnell dargestellt werden.

Viel mehr ist es auch in der Tat nicht. Der User hat auf mobilen Geräten den Vorteil, dass sich Webseiten, die AMP aktiviert haben, wesentlich schneller aufbauen, als „klassische“ Webseiten – natürlich bedeutet das auch gleichzeitig, dass weniger Daten übertragen werden müssen, was das Datenvolumen schont.

Nutzung von AMP mit WordPress

Automaticc, die Firma hinter WordPress, hat auch ein AMP-Plugin veröffentlicht. Dieses Plugin ist kostenfrei und aktiviert schnell und simpel auf der eigenen Website die AMP-Struktur. Mit diesem Plugin hat die Aktivierung von AMP nicht mal eine Minute gedauert, perfekt.

Zusätzlich habe ich, als SEO Framework-Premium-User, auch noch die AMP-Extension des Frameworks aktiviert. Diese Extension bindet das SEO Framework an das vorher installierte AMP-Plugin an, sodass alle Daten korrekt übernommen werden.

Validierung

Google bietet ein Tool zur Validierung der eigenen AMP-Umgebung an. Hier muss man nur die AMP-URL eines Artikels angeben und sieht sofort, ob es Probleme gibt. Die URL ist sehr einfach zu merken, denn man muss nur /amp/ ans Ende einer Artikel-URL anhängen – Beispiel: https://dominicpratt.de/seo-daten-aus-wpseo-exportieren/amp/

Kurztipp: Versand-Etiketten für Etikettendrucker erstellen

Nur ein kurzer Tipp, der eher weniger mit Servern zu tun hat. Ich habe hier seit einiger Zeit einen Brother QL-570 Etikettendrucker stehen, den ich zum Drucken von Versandlabels für Pakete verwende. Die Labels kommen aus den unterschiedlichsten Quellen, darunter DHL, Amazon, Hermes, …

Das Problem, dass sich mir immer gestellt hat war, dass die Etiketten nicht im 62mm-Format geliefert werden, weshalb ich lange das Etiketttool nutzte, um die Labels zu konvertieren und drucken zu können. Das Tool war allerdings nicht sehr umfangreich, es konnte nur DHL-Etiketten umwandeln.

Gestern bin ich dann über diese kleine Website gestolpert, die die Konvertierung verschiedenster Etiketten beherrscht und ein erster Test mit einem Amazon Retoure-Label war sehr erfolgreich. Eine Liste der unterstützten Drucker findet sich hier.

Mein Wechsel zur Telekom

Telekom-Zentralgebäude
Quelle: Telekom

Nach meiner Leidensgeschichte mit Vodafone/Kabel Deutschland möchte ich heute mal eine Lanze für die Telekom brechen.

Ich bin schon immer fest der Überzeugung, dass das regelmäßige Bashing des rosa Riesen im IT-Bereich etwas übertrieben ist – natürlich baut die Telekom auch mal Mist, denn wo gehobelt wird fallen nun mal Späne, allerdings geht der Kundenservice mit den Probleme viel besser um, als der Service anderer Provider.

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